Deutsche Akademie der Darstellenden Künste

Hörspiel des Jahres

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Aktuelles  Die Jury der Deutschen Akademie der Darstellenden Künste benennt zum

Hörspiel des Jahres 2021

Nagelneu
von Hendrik Quast und Maika Knoblich

  • Regie: Hendrik Quast und Maika Knoblich

  • Komposition: Katharina Stephan

  • Dramaturgie: Christina Hänsel

  • Produktion: WDR

  • ESD: 25.01.2021

  • Länge: 30'33''

Preisverleihung Hörspiel des Jahres 2021

Erstmalig richtet die Preisverleihung zum Hörspiel des Jahres 2021 der ORF als gastgebender Sender aus. Wir freuen uns sehr, im Rahmen der Ö1 Hörspiel-Gala am 25.02.2022 von 19:05 bis 22:00 Uhr Gast sein zu dürfen.

Zum Autorenduo

In ihrer Zusammenarbeit leiten Hendrik Quast und Maika Knoblich Fragen aus Beobachtungen des Alltags ab und entwickeln daraus situations- und ortsspezifische Happenings und Aktionen. Aus der ihnen eigenen Expert*innen-Mimikry geht ein themenspezifisches Fachwissen hervor, das auf der Bühne sowohl im Tun als auch im Kommentieren erprobt wird. Beide begannen ihre Zusammenarbeit 2009 während des Studiums am Institut für Angewandte Theaterwissenschaft in Gießen.

NAGELNEU Hörprobe

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Das Autorenduo des Gewinnerstücks "Nagelneu" Maika Knoblich und Hendrik Quast

zum Hörspiel, zur Audiothek der ARD

Die Begründung der Jury zur Wahl des Hörspiel des Jahres 2021

In ihrer Begründung zum Hörspiel des Jahres 2021 schreibt die Jury:

Einweghandschuhe schnalzen, Feilen schaben, Cremes schmatzen, und fern im Hintergrund feiern Opernklänge im Radio diese Stunde der Verschönerung in einem Nagelstudio. Der Hörer, die Hörerin wird in "Nagelneu" als Kunde bzw. Kundin einbezogen und damit sowohl zum Publikum dieser Hörperformance wie auch als Klient der sogenannten körpernahen Dienstleitung imaginiert. Bei manchen Fräs-, Kratz- oder Schleifgeräuschen meint man gar, die Behandlung auf den eigenen Fingernägeln zu spüren.

Das Zuhören wird zum immersiven Gesamterlebnis, die Hörerschaft selbst zu einem Teil dieses akustischen Tableau vivant, das sich - wie könnte es anders sein - ganz der Entspannung verschrieben hat und seine Pausen als Echoräume nützt. Es zieht einen förmlich hinein in dieses radiophone Kosmetikstudio mit seinen typischen Klängen und scheinbar belanglosen Gesprächen. Hier wird aber nicht nur an den Oberflächen von Nägeln gefeilt, sondern auch an stereotypen Geschlechterrollen und Klischeebildern gekratzt. Dank der subtilen Raumakustik und Soundkulisse gelingt das Eintauchen in einen Hörraum, der wahrlich Vergnügen bereitet und einen starken Eindruck hinterlässt. Das adressierende Konzept, die unaufgeregte Präzision und Leichtigkeit haben uns als Jury überzeugt.

Die Begründung der Jury zur Wahl des Hörspiel des Monats Januar 2021:

Feilen, schleifen, kleben. Full covers, Stempel, French, Glitzer. Natur oder Kunstnagel? „Aber wenn du Natur willst, dann kannst du auch nur zu Hause rumsitzen. Brauchst du nicht hierherkommen.“

Dieses Hörspiel von Maika Knoblich und Hendrik Quast ist die Herzensentscheidung der Jury aus Wien für den Jänner 2021. Die Autoren haben mit ihrer Idee einen leichten und lustvollen Zugang zum Zuhören erdacht. Man lebt mit, riecht den Lack beim Trocknen, spürt die Feilen zwischen den Fingern, stellt sich hunderte Designs von fake nails vor und kann endlich das Mäuschen im Eck vom Hinterzimmer des Nagelstudios sein. Stellvertretend für alle Büroküchen, Besprechungszimmer oder Musikbackstage-Räume dieser Welt. Eine schmirgelnd raue, glitzernde Sound- und Dialogwelt, die in die Tiefe geht, um gleich wieder an der Oberfläche dahinzukratzen. Das ermöglicht ein verspieltes Ein- und Aussteigen. Kunstvoll gesetzte Pausen, die Platz zum Abdriften in eigene Gedankenwelten anbieten und gleichzeitig neugierig machen, wie es denn jetzt gleich weitergehen wird. Verhandelt werden Körperpflege, Kundenerziehung, aufgerissene Männer und Hochzeitsnägel, Krankheiten, Beziehungen, die eigenen Grenzen und vieles mehr. Der ganze Schönheitsbetrieb, der hier als Platzhalter für eine Vielzahl an Jobs und Arbeitssituationen steht, kann stellvertretend gleich im Nagelstudio besucht werden. 

Jury und gastgebender Sender 2021

Margarte Affenzeller, Kulturjournalistin, Wien
Christine Ehardt, Film- und Medienwissenschaftlerin, Wien
Florian Kmet, Komponist und Musiker, Wien

Gastgebender Sender 2021: ORF

Eine von der Deutschen Akademie der Darstellenden Künste eingesetzte Jury wählt Monat für Monat aus den ARD-, ORF- und SRF-Ursendungen die nach ihrer Meinung beste Produktion. Aus 12 „Hörspielen des Monats“ wählt die gleiche Jury das „Hörspiel des Jahres“.

Interview mit der Jury 2021

Lukullisch und fragil - Ein Gespräch über das Hören, die Juryarbeit und die „Herzensentscheidung“, das Hörspiel des Jahres 2021. Anna Steinbauer im Gespräch mit den Juror*innen Margarete Affenzeller, Christine Ehardt und Florian Kmet.

Man trifft sich zum Zoom-Meeting. Virtuell natürlich. So wie auch fast alle Jurysitzungen in einem weiteren Corona-Jahr online stattfanden. Als erster erscheint Florian Kmet, Komponist und Musiker, im Meetingraum. Ungewöhnlich, dass er der erste ist, lacht er. Dann stoßen die beiden anderen Jurorinnen dazu: Margarete Affenzeller, Theaterredakteurin der österreichischen Tageszeitung „der Standard“, und Christine Ehardt, Theater-, Film- und Medienwissenschafterin. Es herrscht ein vertrauter Plauderton, man erinnert sich an Jurysitzungen aus dem Urlaub aus lauten Gasthäusern mit schlechter Internetverbindung, lässt das vergangene Jahr Revue passieren und intensive Hörerlebnisse nachwirken.

Liebe Jury, Sie haben im letzten Jahr viele Stunden damit verbracht, die unterschiedlichsten Hörspiele zu hören. Wo oder in welcher Situation haben Sie denn am liebsten gehört?

FK: Ich habe in vielen unterschiedlichen Situationen gehört. Am Anfang des Jahres war es meine Idealvorstellung, dass ich sehr viel im Wald spazieren gehe und dabei die Hörspiele anhöre. Habe ich natürlich nicht immer gemacht, auch weil diese oft später als gedacht eingereicht worden sind. Aber ich habe viel in Bewegung gehört, beim Spazieren oder auch beim Kochen.

CE: Mir ging es da ganz anders: Ich habe gemerkt, dass ich sofort abschweife, wenn ich mich mit etwas anderem beschäftigte. Deshalb saß ich immer am Computer und habe über Kopfhörer gehört – wie eine Bürohengstin. [lacht]

MA: Bei mir war es genauso. Ich kann nicht hören und nebenbei was anderes machen. Mir entgeht dabei zu viel. Für mich ist das ganz klar: Ich sitze auch vor dem Computer mit Kopfhörern und bin mitschreibbereit. Das ist leider nicht so romantisch, wie man sich das Hören so vorstellt.

Was für eine Hörspielerfahrung bringen Sie mit?

MA: Ich bin schon seit Jahren Mitglied in einer Hörspieljury, deshalb war das Hören der Hörspiele an sich nichts Neues für mich, natürlich nicht in diesem Umfang. Ich komme aus dem Theater, kenne manche Hörspiele in Theaterversion oder als Texte, die als Hörspiel nochmal auftauchen. Deshalb war ich da eigentlich recht eingearbeitet.

CE: Ich habe bisher immer das akademische Hören forciert. Ich komme aus der Theater-, Film- und Medienwissenschaft und habe lange in einem Forschungsprojekt gearbeitet, das sich dezidiert mit Hörinszenierungen österreichischer Literatur im Radio beschäftigt hat. Im Zuge dieser Beschäftigung habe ich viel zum Thema Hörspielgeschichte und Hörspieltheorie geforscht. Teil der Jury zu sein war schön, weil dabei nicht nur das Hören und Beurteilen nach vorgegebenen Kriterien gefragt war, sondern auch persönliche Eindrücke wichtig waren.

FK: Das war auch eher mein Zugang. Ich habe zwar öfter schon Musik für Hörspiele geschrieben oder aufgenommen, aber ich habe nicht diesen analytischen, hörspielgeprägten Background (beruflicher Natur). Deshalb war die Zusammensetzung der Jury auch total interessant: Jeder kommt aus einem unterschiedlichen Bereich und dennoch gab es spannende Parallelen, was uns zugesagt hat und was uns nicht erreicht hat.

Ein kurzer Rückblick auf das Hörspieljahr 2021: Können Sie einen Eindruck der Arbeit als Jury geben?

MA: Es war wirklich alles an Hörspielen dabei. Von der monumentalen Serienproduktion, die ihren Erzählbogen über Jahrtausende spannt, bis zu Miniatur-Studie. Bei der Beurteilung haben wir versucht, unsere eigenen Hörgewohnheiten von Monat zu Monat zu hinterfragen. Genau zuhören, wie andere zuhören und was ihnen gefällt und was einem nie auffällt. Ich fand es sehr schwierig, aus den eigenen Gewohnheiten herauszufinden. Ich musste mich aktiv darum bemühen, meine Grenzen zu weiten und andere Perspektiven zu finden, da gehört es manchmal auch dazu, die eigenen Geschmacksbarrieren zu überwinden.

CE: Mir ging es auch so. Ich fand es spannend, die Qualität und Eigencharakteristik jedes Hörspiels im Dialog mit den anderen herauszuarbeiten und nicht gleich zu sagen, das gefällt mir nicht. Es ist eben immer auch ein Abwägen: Ich habe einerseits ein Faible für Experimentelles und andererseits merke ich, dass ich immer in kulturhistorischen Themen gefangen bin. Es war total bereichernd, sich darüber mit den anderen beiden auszutauschen. Dinge, die man vorher für nicht so wichtig hielt, bekommen so einen neuen Stellenwert und geben der eigenen Bewertung einen anderen Fokus.

FK: Dem kann ich zustimmen, das war total interessant. Bei mir gab es schon den Fokus auf den Klang und die musikalische Gestaltung, weil ich mich selbst viel mit Musik beschäftige. Ich bin da auch eher dem Experimentellen zugeneigt und lasse mich von neuen Zugängen überraschen. Manche Aspekte habe ich zum Beispiel im Gegensatz zu den anderen ausgeblendet oder Dinge anders wahrgenommen. In der Diskussion über die verschiedenen Wahrnehmungen sind wir so meist recht schnell auf ein Gewinnerstück gekommen.

Wie sind Sie Monat für Monat zu Ihren Entscheidungen gekommen?

CE: Das Ziel war es immer, eine Top 3 zu finden, meistens war es eine Top 5 bis 7. Die haben wir dann alle durchbesprochen.

FK: Es gab keinen klaren Masterplan. Es kamen oft schon alle Hörspiele zur Sprache, aber jeder hat dann für sich definiert, was ihn am meisten anspricht.

Das hört sich nach ausufernden Jurysitzungen an?

FK: Eigentlich nicht, wir waren total effektiv. Das hat mich sehr überrascht. Anfangs dachte ich immer, das dauert sicher mehrere Stunden.

MA: Bis auf drei Mal haben wir uns auch nur virtuell getroffen. Kriterienkatalog haben wir keinen entwickelt, weil alle Werke so derart unterschiedlich waren, dass man eigentlich immer wieder mit neuen Kriterien an die Stücke rangehen musste. Wir haben uns auf die Top 3 bis 5 konzentriert und an diesen Beispielen dann die Kriterien nachgeschärft und unsere Auswahl getroffen.

Waren Sie sich schnell einig?

MA: Man musste manchmal schon nachgeben.

[Alle lachen]

Sie haben das Hörspiel des Monats Januar – „Nagelneu“ von Hendrik Quast und Maika Knoblich zum Jahressieger gekürt. Haben Sie bei der Wahl zum Hörspiel des Jahres viel diskutiert?

CE: Wir hatten eigentlich zunächst andere Hörspiele in der Favoritenrolle. Erst in der gemeinsamen Reflexion ist uns aufgefallen, wie sehr uns dieses Hörspiel sowohl auf einer intellektuellen als auch emotionalen Ebene angesprochen hat. Im Rahmen aller Hörspiele, die wir in den zwölf Monaten gehört haben, ist „Nagelneu“ ein herausragendes Projekt. Es unterschied sich total von allem, was sonst so eingereicht wurde.

Ihre Wahl haben Sie als „Herzensentscheidung“ betitelt. Was macht das Hörspiel so besonders?

CE: Für mich ist es die Gestaltung des Raumes. Das Hörspiel kommt sehr leichtfüßig und unterhaltsam daher, ist aber gleichzeitig so raffiniert gestaltet und im akustischen Raum situiert, dass es auch auf einer Inhaltsebene ganz viel mitliefert. Es lässt einen komplett eintauchen in diese Hörwelt, der man sich fast nicht entziehen kann.

MA: Wir waren damals auch sehr schnell bei dem Monatsgewinner – in den nachfolgenden Monaten war das nicht immer so. Es ist einfach ein perfektes Hörspiel: Diese immersive Grunddisposition, die einen als potenzielle*n  Kundin oder Kunden involviert, ist raffiniert. Es erzeugt unheimliche Nähe. „Nagelneu“ ist auch wahnsinnig lukullisch: diese Schmatzgeräusche, das Feilen und die Abziehlaute – die habe ich jetzt ein Jahr später noch im Ohr. Das Hörspiel klingt zunächst einmal nach Easy Listening, gleichzeitig geht es um etwas. Hier wird eine moderne Gesellschaft wahnsinnig gut abgebildet, in der solche Dienstleistungszweige total boomen. Auch der Gedanke der Selbstoptimierung ist darin sehr gut ausgeführt.

FK: Diese Verortung im Raum fand ich sehr eindrücklich, man weiß ganz klar, wo man sich befindet. In mir ist da sehr schnell die Vorstellung gewachsen, wie es in diesem Nagelstudio aussieht. Du bist der Kunde oder die Kundin oder die Maus im Hinterzimmer, die mithören kann. Und das kann ja stellvertretend für sämtliche Büros, Proberäume oder Hinterzimmer stehen.

War es für Sie ein Kriterium, ob der originäre Stoff als Hörspiel geschrieben wurde?

FK: Es war kein letztendliches Entscheidungskriterium, aber wir haben da schon immer wieder drüber gesprochen.

CE: Für mich war es eigentlich schon ein wichtiges Kriterium, ich habe aber gemerkt, dass das so nicht immer stimmt, weil man bei Adaptionen meist an klassische Literaturadaptionen denkt. Mittlerweile sind aber viele Hörspiele intermedial und mit anderen künstlerischen Ausdrucksformen verflochten, dass man das so gar nicht mehr sagen kann. „Nagelneu“ ist auch aus einer Performance heraus entstanden, trotzdem würde ich es als originäres Hörspiel betiteln.

In Ihrer Auswahl haben bei vier Hörspielen Männer Regie geführt, sieben Produktionen wurden von Regisseurinnen gestaltet und in einem Hörspiel ist die Regieposition paritätisch besetzt. Ist diese Verteilung repräsentativ für die Hörspiellandschaft?

MA: Wir haben nicht gezielt geschaut, weil die Einreichungen so divers waren. Darüber mussten wir nie einen Satz verlieren. Haben wir gut gemacht.

CE: Das Genre ist so vielfältig, dass das nie zum Thema werden musste.

Was ist Ihnen an Höreindrücken aus dem Jahr 2021 geblieben?

CE: Die Stimmen. Im deutschsprachigen Hörspielraum hat es lange an vielfältigen Stimmeindrücken gemangelt und die Frage, wie Stimmen diverser werden können, ist natürlich nicht leicht zu beantworten. Da war es schon ein wichtiger Punkt für mich so viele verschiedene Stimmen zu hören, da hat sich in den letzten Jahren glücklicherweise viel getan.

FK: Interessant war für mich auch zu sehen, dass viele Stücke auch gut ohne Musik funktionieren. Dadurch wie die Stimmen gesetzt sind, sie rhythmisiert geschnitten sind, oder wie mit Atmos oder präparierten Klängen gearbeitet wird.

MA: Ich als Theatergeherin bin total auf menschliche Stimme fixiert und nehme die sofort viel stärker wahr als alles andere. Ich habe oft keine Begrifflichkeiten dafür, wie Geräusche oder Töne sich manifestieren oder entstehen. Redepausen waren eigentlich auch sehr schön in den Hörspielen. Man hört so viel den ganzen Tag, das Hören wird generell immer anstrengender. So überladene Hörspiele haben dann gar nicht so viel Chance, weil sie versuchen, mich zu überreden. Die Pausen waren da wirkungsvoller.

Werden Sie weiterhören?

FK: Ich merke schon, dass jetzt, nachdem die Jurytätigkeit vorbei ist, wieder mehr Raum zum Hören für anderes frei wird. Momentan höre ich so viel Musik, wie schon lange nicht mehr. Meine Wahrnehmung für Hörspiele und Musik hat sich durch das wiederkehrende und genaue Hören geschärft. Da bin ich schon gespannt, wie ich in nächster Zukunft Hörspiele wahrnehmen werde.

CE: Ich bin auch gespannt, ob mir dieses Binge-Listening nicht abgehen wird. In dieser Konzentration ist das eine spannende Erfahrung. Ich freue mich aber darauf, auch wieder in den Hörgenuss einzutauchen, ohne bewerten zu müssen.

MA: Eine wichtige Erkenntnis für mich war, dass das Hörerlebnis enorm fragil ist. Es ist ein Unterfangen, das manchmal sogar richtig intim ist. Man hat es im Ohr und ist meist allein mit diesem Hörprodukt. Manchmal hört man Sachen auch noch einmal in einer anderen Situation und plötzlich ist das Hörerlebnis ein ganz anderes. Das zu realisieren, war für mich ein extrem spannender Prozess.

Das Gespräch führte Anna Steinbauer

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